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Von Experten entwickelt, von Pferden geliebt!

Ob Entwurmung, Schmerzmittel oder Dauermedikation bei Stoffwechselerkrankungen wie Cushing, EMS oder PPID – früher oder später benötigt fast jedes Pferd Tabletten. Doch während einige Tiere Medikamente problemlos aufnehmen, sind andere äußerst wählerisch: Sie sortieren geschickt aus, verweigern das Futter oder spucken alles wieder aus.

Damit die Medikamentengabe beim Pferd zuverlässig und möglichst stressfrei gelingt, findest du in diesem Beitrag praktische Tipps, bewährte Tricks und eine besonders clevere Produktlösung – speziell für sensible oder futtermäkelige Pferde.

Ruhe bewahren – der wichtigste Faktor

Pferde reagieren feinfühlig auf Körpersprache und Stimmung. Wer gelassen und ruhig bleibt, schafft eine entspannte Atmosphäre – eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Eingabe. Hektik, Unsicherheit oder Zwang wirken sich negativ auf die Bereitschaft des Pferdes aus, überhaupt etwas aufzunehmen.

Direkte Eingabe ins Maul – so geht’s richtig

Manche Medikamente – z.B. Pergolid bei Cushing – müssen exakt dosiert direkt ins Maul verabreicht werden. So funktioniert die Eingabe sicher:

  • seitlich am Kopf positionieren
  • Maul vorsichtig öffnen (leichter Druck auf die Maulwinkel)
  • die zahnfreie Lücke (Diastema) nutzen
  • Tablette möglichst weit hinten auf der Zunge platzieren
  • Kehlgang sanft streicheln, um das Schlucken zu fördern

Wichtig: Niemals mit Gewalt arbeiten. Besser ist es, das Pferd schrittweise an den Vorgang zu gewöhnen – etwa mithilfe von Leckerlis oder positiver Verstärkung.

Verstecken, mischen, tarnen – was wirklich hilft Unter das Futter mischen

Viele versuchen, Tabletten bei Pferden unter das Futter zu mischen – etwa in Mash, Apfelmus oder etwas Kraftfutter. Das kann funktionieren, wenn der Geschmack neutral ist. Aber:

  • Nicht jede Tablette darf zerkleinert werden
  • Manche Pferde sortieren gezielt aus
  • Du weißt oft nicht, ob das Medikament komplett aufgenommen wurde

In Obst oder Gemüse verstecken

Banane, Apfel oder Karotte sind beliebte Träger. Doch viele Früchte enthalten viel Zucker, was für Pferde mit EMS, PPID oder Cushing ungünstig ist. Zusätzlich: Wer misstrauisch ist, lässt auch das präparierte Obst liegen.

In Wasser auflösen und eingeben

Wasserlösliche Tabletten lassen sich mit warmem Wasser auflösen und per Maulspritze (ohne Nadel) ins Maul geben. Diese Methode ist:

  • oft umständlich
  • nicht immer zuverlässig
  • nicht für jedes Medikament geeignet

Die clevere Lösung: Tabletten mit dem winnies® Trojaner eingeben

Besonders einfach wird die Tablettengabe beim Pferd mit dem winnies® Trojaner – einem speziell entwickelten Leckerli-Stick. Ideal für futtermäkelige Pferde und solche mit Stoffwechselproblemen wie EMS, PPID oder Cushing.

Vorteile des winnies® Trojaners

  • Stressfreie Tablettengabe – auch bei Dauermedikation wie Pergolid
  • Luftloch in der Mitte – einfach Tablette einlegen, Stick brechen, verfüttern
  • Sehr gute Akzeptanz – durch natürlichen Geschmack mit Leinsamen und Fenchel
  • Getreidefrei, zuckerarm, fruktanarm, stärkearm
  • Ideal für Rehepferde, EMS-, PPID- und Cushing-Patienten

Die Anwendung ist denkbar einfach: Tablette in die Öffnung drücken, Stick teilen, wie ein Leckerli füttern – ohne Stress, ohne Diskussion.

👉 Hier findest du weitere Infos & Bestellmöglichkeit:
winnies® Trojaner bei winnies.de

Positive Verstärkung – nicht vergessen

Nach erfolgreicher Medikamentengabe lohnt sich eine kleine Belohnung – ein Leckerli, ein Lob oder eine kurze Streicheleinheit. Das stärkt das Vertrauen und verbessert die Akzeptanz für zukünftige Eingaben – besonders wichtig bei Pferden mit chronischen Erkrankungen wie EMS oder Cushing.

Wenn nichts funktioniert – Tierärztliche Beratung nutzen

Manche Pferde lassen sich trotz aller Tricks nicht überzeugen. In diesen Fällen solltest du Rücksprache mit der Tierärztin oder dem Tierarzt halten. Es gibt oft alternative Darreichungsformen – etwa als Paste, Saft oder sogar Injektion, die besser akzeptiert werden.

Fazit: Tablettengabe beim Pferd clever lösen

Die Tablettengabe bei Pferden muss kein täglicher Kraftakt sein. Mit Geduld, einem klaren Ablauf und dem richtigen Hilfsmittel – wie dem winnies® Trojaner – wird die Medikamentengabe deutlich einfacher, sicherer und stressfreier. Besonders bei Pferden mit Cushing, EMS oder PPID lohnt sich diese durchdachte Lösung.