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Von Experten entwickelt, von Pferden geliebt!

Die richtige Versorgung deines Pferdes mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist entscheidend für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Häufig reicht Heu und Weidegras allein nicht aus, um den täglichen Nährstoffbedarf vollständig zu decken. 

Deshalb spielt hochwertiges Mineralfutter für Pferde eine zentrale Rolle in der Fütterung. Doch beim Kauf von Mineralfutter gibt es große Qualitätsunterschiede, die du unbedingt kennen solltest.

Experteneinordnung 

In der Pferdefütterung gilt Mineralfutter als zentrale Ergänzung, um eine bedarfsgerechte Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sicherzustellen. Entscheidend ist dabei nicht nur die Menge, sondern vor allem die Bioverfügbarkeit der eingesetzten Rohstoffe sowie die Abstimmung auf die Gesamtration.

1. Wo wird Mineralfutter für Pferde hergestellt?

Der Produktionsstandort ist ein wichtiger Qualitätsfaktor. Innerhalb der EU gelten strenge Richtlinien für Futtermittelproduktion, Kontrolle und Sicherheit. 

👉 Achte beim Kauf von Mineralfutter für Pferde darauf, dass die Herstellung innerhalb der EU (besser noch in Deutschland) erfolgt, um hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards sicherzustellen.

2. Welche Expertise steckt hinter dem Produkt?

Hochwertiges Mineralfutter für Pferde wird von Fachleuten aus Tierernährung, Veterinärmedizin oder Futterwissenschaft entwickelt. 

Seriöse Produkte basieren auf: 

  • wissenschaftlichen Erkenntnissen 
  • praxisnaher Fütterungserfahrung 
  • transparenter Rezepturentwicklung

3. Welche Rohstoffe werden verwendet?

Die Qualität eines Mineralfutters hängt entscheidend von den eingesetzten Rohstoffen ab. Hochwertige Produkte setzen auf sorgfältig ausgewählte Inhaltsstoffe, die nach aktuellen ernährungswissenschaftlichen Standards verarbeitet werden. 

Dabei spielt nicht nur die Zusammensetzung eine Rolle, sondern auch die Reinheit und Bioverfügbarkeit der enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. 

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Herkunft der Rohstoffe. Diese stammen je nach Nährstoff aus unterschiedlichen, geprüften Lieferketten. 

Entscheidend ist dabei nicht die geografische Herkunft allein, sondern die gleichbleibend hohe Qualität und Sicherheit der eingesetzten Ausgangsstoffe. Seriöse Hersteller achten zudem auf eine Herstellung unter kontrollierten Bedingungen sowie auf regelmäßige Qualitätsprüfungen, um eine gleichbleibende Produktgüte sicherzustellen.

Wichtig sind: 

  • hochwertige Mineralstoffverbindungen 
  • organisch gebundene Spurenelemente 
  • gute Bioverfügbarkeit 

👉 Denn nicht nur die Menge, sondern die Aufnahme im Körper ist entscheidend.

Was muss ein gutes Mineralfutter enthalten?

Ein hochwertiges Mineralfutter sollte die Versorgung mit wichtigen Mengen- und Spurenelementen sowie Vitaminen unterstützen. 

Besonders relevant sind: 

  • Zink und Kupfer im Verhältnis 3–4 : 1
  • Mangan 
  • Selen 
  • Magnesium 
  • Calcium und Phosphor im passenden Verhältnis (für die meisten erwachsenen Pferde: ca. 1,5–2 : 1)
  • Vitamin E 
  • B-Vitamine

👉 Vorsicht vor einer übermäßigen Eisenzufuhr: Ein dauerhaft hoher Eisengehalt in der Ration kann die Aufnahme wichtiger Spurenelemente wie Zink, Kupfer und Mangan beeinträchtigen

Entscheidend ist daher nicht nur die Eisenmenge, sondern das ausgewogene Verhältnis aller Spurenelemente in der Gesamtration. Studien und Futteranalysen zeigen häufig: Heu enthält oft sehr viel Eisen (200–500 mg/kg TS oder mehr), Wasser und Boden erhöhen die Aufnahme zusätzlich: Echte Eisenmängel sind beim Pferd selten.

Quellen: National Research Council (Nutrient Requirements of Horses, 6th Revised Edition, 2007) Helmut Meyer & Margit Coenen, Pferdefütterung, Gesellschaft für Ernährungsphysiologie (GfE-Empfehlungen zur Nährstoffversorgung von Pferden).


Mineralfutter für verschiedene Pferdetypen

Mineralfutter ist nicht gleich Mineralfutter 

Je nach Alter, Haltung und Leistung können die Anforderungen deutlich variieren: 

  • Freizeitpferde benötigen eine zuverlässige Grundversorgung. 
  • Sportpferde haben häufig einen erhöhten Bedarf an Magnesium, Spurenelementen und Antioxidantien. 
  • Zuchtstuten und Jungpferde benötigen eine angepasste Versorgung für Wachstum und Entwicklung. 
  • EMS-, PSSM- oder PPID-Pferde profitieren häufig von getreidefreien und zuckerarmen Rezepturen.

👉 Deshalb sollte Mineralfutter immer zur Gesamtration und zum individuellen Bedarf des Pferdes passen.

4. Transparenz des Herstellers

Ein seriöser Anbieter von Mineralfutter für Pferde kommuniziert offen über: 
  • Inhaltsstoffe 
  • Herkunft 
  • Qualitätskontrollen 
  • Laboranalysen 

Transparenz schafft Vertrauen und Sicherheit in der Fütterung.

Häufige Fehler beim Kauf von Mineralfutter

Beim Kauf von Mineralfutter wird häufig nur auf den Preis oder Werbeversprechen geachtet. Entscheidend sind jedoch die Nährstoffdichte, die Bioverfügbarkeit der enthaltenen Nährstoffe, die Rohstoffqualität und eine bedarfsgerechte Zusammensetzung der Rezeptur.

Häufige Fehler sind: 

  • Kauf ausschließlich nach Preis ohne die enthaltenen Nährstoffe zu vergleichen 
  • Vergleich des Sackpreises statt des tatsächlichen Preises pro Tagesration 
  • Keine Beachtung der Inhaltsstoffe und Rohstoffqualität 
  • Das Verhältnis wichtiger Spurenelemente wie Zink, Kupfer und Mangan nicht zu berücksichtigen 
  • Ausschließlich auf hohe Dosierungen einzelner Nährstoffe zu achten 
  • Mehrere Mineralfutter oder Ergänzungsfuttermittel gleichzeitig zu füttern 
  • Spurenelemente unnötig zu überdosieren 
  • Hohe Mengen an Füllstoffen, Trägerstoffen oder Zuckerquellen zu übersehen 
  • Die Bioverfügbarkeit der verwendeten Mineralstoffe und Spurenelemente nicht zu berücksichtigen 
  • Keine Anpassung an Heuqualität, Weidegang, Kraftfutter und individuelle Bedürfnisse des Pferdes 
  • Ein Mineralfutter für alle Pferde gleichermaßen zu verwenden, obwohl Alter, Leistung und Stoffwechselstatus unterschiedlich sind 

👉 Eine bedarfsgerechte Versorgung basiert immer auf der gesamten Futterration und dem individuellen Bedarf des Pferdes – nicht auf einzelnen Werbeaussagen oder möglichst hohen Nährstoffgehalten.

winnies® – funktionale Ergänzung im Fütterungsalltag

winnies® stehen für moderne, funktionelle Ergänzungsfuttermittel in praktischer Pellets-Form. Sie ermöglichen eine gezielte Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen im Rahmen einer bedarfsgerechten Pferdefütterung.

Die Rezepturen sind auf die tägliche Unterstützung wichtiger Körperfunktionen ausgerichtet und orientieren sich an den Anforderungen moderner Pferdehaltung.

Die enthaltenen Nährstoffe können einen Beitrag leisten zur Unterstützung von Haut, Fell und Hufen (z. B. durch Zink, Biotin und Mangan), zur normalen Muskel- und Nervenfunktion (Magnesium) sowie zum Immunsystem und Zellschutz (Selen).

Dank der Pellets-Plus-Technologie lassen sich die Produkte besonders einfach füttern, exakt dosieren und problemlos in den Stallalltag integrieren – ohne Stauben, Umrühren oder aufwendige Vorbereitung. Im Vergleich zu vielen Pulver- oder Flüssigprodukten bieten Pellets eine deutlich alltagstauglichere und zuverlässigere Anwendung.

Fazit: Mineralfutter für das Pferd richtig auswählen

Beim Kauf von Mineralfutter für Pferde solltest du nicht nur auf den Preis achten, sondern vor allem auf: 

✔ Herkunft und Produktionsstandort 

✔ Rohstoffqualität und Bioverfügbarkeit 

✔ wissenschaftliche Entwicklung 

✔ transparente Deklaration 

Ein hochwertiges Mineralfutter für Pferde ist ein wichtiger Baustein für eine bedarfsgerechte Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen – und damit für langfristige Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

FAQ

Braucht jedes Pferd Mineralfutter? 

In vielen Fällen ja, da Heu und Weidegras den Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen nicht immer vollständig decken. 

Welches Mineralfutter ist für EMS-Pferde geeignet? 

Empfohlen werden getreidefreie, melassefreie und zuckerarme Rezepturen mit angepasstem Spurenelementgehalt. 

Sind organisch gebundene Spurenelemente besser? 

Sie können je nach Verbindung eine höhere Bioverfügbarkeit aufweisen und werden deshalb häufig in hochwertigen Mineralfuttern eingesetzt. 

Kann man Mineralfutter überdosieren? 

Ja. Besonders bei Spurenelementen wie Selen oder Kupfer kann eine langfristige Überversorgung problematisch sein.