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Von Experten entwickelt, von Pferden geliebt!

Wenn tägliche Medikamente zur Herausforderung werden 

Ein Pferd mit Equines Cushing-Syndrom (PPID) zu betreuen, bedeutet tägliche Routine – besonders bei der regelmäßigen Gabe von Pergolid-Tabletten. Viele Pferde erkennen Medikamente jedoch sofort, verweigern das Futter oder spucken Tabletten wieder aus. Gerade bei stoffwechselempfindlichen Pferden wird die tägliche Medikamentengabe dadurch schnell zur Belastung – für Pferd und Halter. In diesem Beitrag erfährst du, wie du Pergolid und andere Tabletten stressfrei, sicher und pferdegerecht verabreichen kannst – und warum praktische Futterträger wie der winnies Trojaner den Alltag deutlich erleichtern können.

Damit die Medikamentengabe zuverlässig und stressfrei gelingt, zeigen wir dir, wie du Tabletten einfach, sicher und pferdegerecht verabreichst – und wie der winnies Trojaner dabei helfen kann.

Was ist Cushing (PPID) beim Pferd? 

Das Equine Cushing-Syndrom (PPID) ist eine hormonelle Stoffwechselerkrankung älterer Pferde. 

Typisch sind: 

  • langes oder lockiges Fell 
  • Fellwechselprobleme 
  • Muskelabbau 
  • Leistungsschwäche 
  • erhöhte Reheanfälligkeit

Die Erkrankung wird häufig mit dem Wirkstoff Pergolid behandelt.

💊 Warum Cushing-Pferde täglich Tabletten benötigen

Beim Equinen Cushing-Syndrom (PPID) kommt es zu einer Überproduktion des Hormons ACTH. Das führt zu Stoffwechselveränderungen, Fellproblemen, Muskelschwund, Leistungsschwäche und häufig auch zu Hufrehe.

Das Medikament Pergolid hilft, die Hormonproduktion zu regulieren und die Lebensqualität der betroffenen Pferde zu verbessern. Damit die Therapie zuverlässig wirkt, muss das Medikament täglich und langfristig gegeben werden – am besten stressfrei und ohne Futterverweigerung.

🧠 Warum die Tablettengabe oft scheitert

Viele Pferde – besonders solche mit Stoffwechselproblemen wie Cushing oder EMS – reagieren äußerst sensibel auf Geruch und Geschmack. Schon eine kleine Tablette kann ausreichen, um das Futter komplett zu verweigern.

Typische Probleme:

  • Tabletten werden erkannt, aussortiert oder ausgespuckt
  • Zuckerhaltige „Verstecke“ (z. B. Apfel, Banane, Brot) sind bei Stoffwechselpferden ungeeignet
  • Unsicherheit, ob das Medikament vollständig aufgenommen wurde

Das führt oft zu Frust – und zu Sorge um die Wirksamkeit der Behandlung.

Wie gibt man Pergolid beim Pferd am besten? 

Pergolid wird in der Regel einmal täglich als Tablette verabreicht. Wichtig ist, dass die vollständige Dosis zuverlässig aufgenommen wird. 

In der Praxis bewährt haben sich: 

  • spezielle Tablettensticks 
  • kleine Futterportionen 
  • möglichst gleichbleibende Routinen 
  • stressfreie Gabe ohne Zwang 

👉 Viele Pferde akzeptieren Medikamente besser, wenn Geschmack und Geruch überdeckt werden.

🌿 Tabletten beim Pferd stressfrei verabreichen 

Viele Pferde reagieren empfindlich auf den Geruch oder Geschmack von Medikamenten. Besonders bei der täglichen Gabe von Pergolid kommt es häufig vor, dass Tabletten erkannt, ausgespuckt oder gemeinsam mit dem Futter verweigert werden. 

Gerade bei stoffwechselempfindlichen Pferden sind klassische „Verstecke“ wie Apfelstücke, Banane oder Brot oft keine ideale Lösung. 

In der Praxis nutzen viele Pferdehalter deshalb spezielle Futterträger oder Tablettensticks, um Medikamente einfacher und zuverlässiger zu verabreichen. 

Der winnies Trojaner wurde speziell für sensible und mäkelige Pferde entwickelt. Der gebackene Stick verfügt über eine integrierte Tablettenkammer, in die Medikamente sicher eingelegt werden können. Durch die praktische Form lässt sich die tägliche Gabe deutlich unkomplizierter gestalten. 

Die Rezeptur ist: 

  • getreidefrei 
  • zuckerarm 
  • fruktanarm 

und dadurch auch für viele Pferde mit PPID, EMS oder Rehemanagement geeignet. 

👉 Ziel ist nicht das „Verstecken“ von Medikamenten um jeden Preis, sondern eine möglichst stressfreie und zuverlässige tägliche Eingabe im Alltag.

Der winnies Trojaner wurde speziell für sensible und futtermäkelige Pferde entwickelt.
Er kombiniert praktische Handhabung mit einer pferdegerechten Rezeptur – und macht die Tablettengabe deutlich einfacher.

Der gebackene Stick verfügt über eine integrierte Tablettenkammer, in die die Tablette sicher eingelegt wird. Dank der natürlichen Zutaten wie Leinsamen und Fenchel wird der Geschmack angenehm überdeckt – das Pferd nimmt die Tablette meist problemlos an.

✅ Vorteile auf einen Blick

  • Stressfreie Tablettengabe – Medikamente sicher und unauffällig versteckt
  • Exakte Dosierung dank Sollbruchstellen
  • Getreidefrei, zuckerarm & fruktanarm – ideal für Cushing-, EMS- und Rehepferde
  • Hohe Akzeptanz durch natürliche Rezeptur
  • ADMR-konform – auch im Training und Wettkampf unbedenklich

🪄 So gelingt die tägliche Gabe mühelos

  • 1️⃣ Stick an der Bruchkerbe teilen
  • 2️⃣ Tablette in die Kammer drücken
  • 3️⃣ Stick verfüttern – wie ein Leckerli
  • 4️⃣ Loben nicht vergessen – positive Verstärkung hilft langfristig

💡 Tipp: Fasse Tabletten möglichst nicht mit derselben Hand an, mit der du fütterst – viele Pferde reagieren empfindlich auf Medikamentengerüche.

🩺 Auch für andere Tabletten geeignet – nach tierärztlicher Empfehlung

Neben Pergolid beim Cushing kann der winnies Trojaner auch bei anderen Tabletten hilfreich sein – immer nach tierärztlicher Anweisung.

Beispiele:

  • Allergische oder entzündliche ReaktionenPrednisolon oder Dexamethason (nach tierärztlicher Empfehlung)
  • Kräuterbasierte oder naturheilkundliche UnterstützungArnika-Tabletten oder homöopathische Tabletten, häufig bei Prellungen, Schwellungen oder muskulären Beschwerden eingesetzt (Die Anwendung sollte immer mit der behandelnden Tierärztin oder dem Tierarzt abgestimmt werden).

Bei Hufrehe oder EMS hingegen gibt es kein spezifisches Medikament, das regelmäßig oder täglich verabreicht wird – hier steht vor allem das Fütterungsmanagement, die Gewichtskontrolle und die Stoffwechselstabilisierung im Vordergrund.

Der winnies Trojaner kann in all diesen Situationen helfen, Tabletten sicher, pferdegerecht und ohne Stress zu verabreichen – egal, ob als einmalige Gabe oder zur Unterstützung einer tierärztlichen Therapie.

⚠️ Hinweis:
Medikamente dürfen nur nach Rücksprache mit der Tierärztin oder dem Tierarzt verabreicht werden.

Der winnies Trojaner dient ausschließlich als Futterträger zur Erleichterung der Eingabe – nicht als Heilmittel.

Fazit: Entspannter Alltag mit Cushing – dank winnies Trojaner

Die Tablettengabe beim Pferd muss kein täglicher Kraftakt sein.
Mit Routine, Geduld und der richtigen Unterstützung – wie dem winnies Trojaner – wird sie einfach, sicher und stressfrei.

So bleibt mehr Zeit für das, was wirklich zählt: ein zufriedenes, stabiles Pferd mit Vertrauen zu seinem Menschen.

👉 Mehr erfahren: winnies.de – winnies Trojaner ansehen